Über uns

 Der Förderverein zum Aufbau des Dokumentationszentrums IndustrieKulturlandschaft Mitteldeutschland e.V.


Mitteldeutschland ist eine sich seit Mitte des 19. Jahrhunderts ständig verändernde Industriekulturlandschaft. Die unterschiedlichen Epochen des Bergbaus und der damit zusammenhängenden technischen und industriellen Entwicklungen brachten für die Region einen stetigen, aber auch aus wirtschaftlichen Notwendigkeiten kurzfristigen und tiefgreifenden Wandel. Er erfasste nahezu die gesamte Umwelt, alle Sphären der Wirtschaft und der Gesellschaft. Mit dem Wechsel des politischen und wirtschaftlichen Systems wurde vor 25 Jahren dieser Prozess entscheidend beschleunigt. Mit erheblichen staatlichen finanziellen Mitteln und Ressourcen erfolgte seit 1990 der Aufbau einer neuen Industriekulturlandschaft. Die mitteldeutsche Region hat dadurch ein neues Gesicht erhalten, das hier die Zukunft nachhaltig prägen und bestimmen wird. Die vielfältigen Veränderungen binnen weniger Jahrzehnte müssen wissenschaftlich aufgearbeitet und öffentlich zugänglich festgehalten werden, um den nachkommenden Generationen Antworten für deren Handeln in Wirtschaft und Gesellschaft und für ihre Identität zu ermöglichen. Das ist das Hauptanliegen  eines gemeinnützigen Dokumentationszentrums für den Wandel und die Entwicklung im mitteldeutschen Bergbau- und Industrierevier. Dessen Aufbau ist das Ziel des Fördervereins.

Medieninformation
über die Gründung des Fördervereins zum Aufbau des Dokumentationszentrums IndustrieKulturlandschaft e.V.
Medieninformation-DOKMitt.pdf (109.04KB)
Medieninformation
über die Gründung des Fördervereins zum Aufbau des Dokumentationszentrums IndustrieKulturlandschaft e.V.
Medieninformation-DOKMitt.pdf (109.04KB)

 

Vorstände

von links nach rechts: Thomas Krafczyk, Dr. Renate Patz, Peter Krümmel, Dr. Frank Junge, Prof. Dr. Markus Krabbe, Ulrike Kalteich, Walter Christian Steinbach (Foto: Christian Kuner)

Vorsitzender: Herr Walter Christian Steinbach email

Stellv. Vorsitzende: Frau Dr. Renate Patz email

Schatzmeisterin: Frau Ulrike Kalteich email  

Schriftführer: Herr Thomas Krafczyk email

Beisitzer: Herr Prof. Dr.-Ing. Markus Krabbes email

Beisitzer: Herr Peter Krümmel email

Beisitzer: Herr Dr. Frank Junge email

Impressionen

Die folgenden Aufnahmen entstammen dem umfangreichen Bildarchiv des Fotochronisten Christian BEDESCHINSKI.

Kippen von Abraummassen zur Sanierung der Kippe 1021 am Tagebau Schleenhain der MIBRAG mbH. Hinten der Absetzer 1021 der LMBV. Für die Sanierungsmaßnahmen wurde die Mitteldeutsche Braunkohle-Strukturförderungsgesellschaft mbH, MBS, von der LMBV beauftragt. Der Absetzer wurde nach Abschluss der Maßnahme verschrottet. Foto am 31. Januar 1996. Copyright: Christian BEDESCHINSKI


Der Veredlungsstandort Espenhain der Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH, LMBV, in einer Ansicht vom Dach der Brikettfabrik 2. In der Bildmitte die Brikettfabrik 1, deren Trockendienst noch zum Teil in Betrieb ist. Im Hintergrund links das Kraftwerk Espenhain 2 im Auslaufbetrieb und am Horizont die Kühltürme und der 300-Meter-Schornstein des VEAG-Kraftwerkes Thierbach. Foto am 28. April 94. Copyright: Christian BEDESCHINSKI


Die gesprengte Abraumförderbrücke AFB 17 im Tagebau Espenhain der Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH, LMBV. Foto am 7. Mai 1997.  Copyright: Christian BEDESCHINSKI


Die Bagger 1498 (hinten) und 1547 (beide SRs 1200) am ehemaligen Tagebau Espenhain, dem zukünftigen Störmthaer See der LMBV. Der Bagger 1547 blieb als Exponat im Bergbau-Technik-Park erhalten. Foto am 27. April 2002.  Copyright: Christian BEDESCHINSKI


Verschrottung von Röhrentrocknern im Trockenhaus des ehemaligen Veredlungsstandortes BKW Regis der Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH; LMBV. Foto im April 1995.  Copyright: Christian BEDESCHINSKI


Die Marina "Pier 1" am ehemaligen Tagebau Cospuden der LMBV nach der Flutung. Foto am 28. Juli 2005.  Copyright: Christian BEDESCHINSKI


Mitgliedschaft